Southland Tales - Viel Spaß beim Weltuntergang
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Southland Tales – ein bedrückender surrealer Film mit Starbesetzung. Auf den ersten Eindruck fremd und ohne Konzept. Der Film beginnt mit einer Katastrophe, über Texas, USA, explodiert eine Atombombe und der 3. Weltkrieg nimmt seinen Lauf. Amerika befindet sich im Ausnahmezustand und die Politik versucht mittels Kontrolle und Reglementierung eine gewissen Normalität ins Leben zu bringen.

Trotz oder gerade wegen der Starbesetzung in Southland Tales wirkt der Film befremdlich und der Zuschauer muss sich erst in den Film hinein versetzen um ihm folgen zu können. Verwirrend und ohne klaren Sinn kämpfen sich die Darsteller durch den Film, und bereits nach wenigen Minuten weiß auch der Cineast nicht mehr in welche Richtung sich der Film entwickeln wird oder wie die gerade gezeigte Situation entstanden ist.
Southland Tales ist Fiktion und Realität in einer Zukunft, die keine wirkliche Zukunft ist. Der Film spielt im Juni und Juli 2008 in der die Welt anders zu sein scheint als sie tatsächlich ist. Alle befinden sich im Krieg, alle befinden sich auf der Flucht und mittendrin versuchen Randgruppen ihren Teil an der Weltherrschaft zu erlangen. Viele kleine Details kritisieren die derzeite Lage der USA, verstrikt in Kriege und Kontrolle der US Bürger. Gesetze gegen das Volk, getarnt als Schutz vor Terrorismus.
Neben der versteckten politischen Aussage und Kritik findet man in Soutland Tales jede Menge Fiktion, grenzwertig und übertrieben. Chaotisch aneinder und ineinander verstrickte einzelne Geschichten deren Zusammenhang erst spät, wenn gar nicht aufgelöst werden kann. Geschichtliche Ereignisse der tatsächlichen Vergangenheit, aufbereitet und neu eingewebt in die Southland Tales – abstruse und surreale Filmkunst.
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Hauptdarsteller aus Southland Tales:
Sarah Michelle Gellar, Dwayne Johnson, Christopher Lambert, Seann William Scott und Justin Timberlake um nur wenige der grossen Namen zu nennen.
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