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The Happening

Der neueste Streich von M. Night Shyamalan (The Sixth Sense und Signs) läuft seit dem 12. Juni 2008 in den deutschen Kinos und schockt wieder einmal die Kinobesucher. Keine lange Vorgeschichte, nein es geht sofort los. Schokierende Szenen, Menschen die sich selbst umbringen und wiederum andere die geschockt zusehen müssen was passiert.

Der Film ist nur schwer in Worte zu fassen, ist er doch eigentlich unbeschreiblich. Der Umstand hinter den Geschehnissen (The Happening) ist von Anfang an schleierhaft, lichtet sich aber nach einiger Zeit langsam und deutlich. Dem Zuschauer wird gezeigt wie sich seine Welt um ihn herum plötzlich und ohne Warnung gegen ihn verschwört und ihn tötet.

Die Betroffenen selbst sind nicht mehr Herr ihrer Lage und befolgen was ihr Naturinstinkt eigentlich verhindern müsste – Selbstmord. Ihr Überlebensinstinkt schaltet komplett ab und der Suizid ist ihr einziges Ziel. Sprach-Wirr-Warr und fehlende Koordinationsgabe bzw. Orientierungslosigkeit und der Tod sind die 3 Merkmale an denen man The Happening erkennt.

Für den Zuschauer sind besonders die Momente der absoluten Hilflosigkeit der Akteure ein Graus, so beklemmend und real könnte das Gesehene doch sein und könnte es doch beinahe jeden treffen. Ein harmloser Tag in einem Stadtpark und wenige Minuten später weit und breit kein Leben mehr. Leichen auf den Gehwegen, Strassen und in den Bäumen.

Schockierender Horror, fiktiv aber mit einer gewissen Portion Realität.

3 von 5 Sternen in der Filmskala.

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